17.03.2009

Das Geschäftskonto - wichtiger als gedacht

Zur Existenzgründung gehört in der Regel auch die Eröffnung eines Geschäftskontos bzw. Unternehmenskonto. Zunächst sollten sie sich aber am Markt informieren, dies tun sie am Besten im Internet oder bei verschiedenen Banken. Die Kosten sind von Bank zu Bank unterschiedlich und können stark variieren. Ein ganz wichtiger und positiver Punkt bei einem Geschäftskonto ist die persönliche Beratung eines Bankangestellten. Nehmen sie sich Zeit bei der Wahl der Bank und informieren sie sich über den Umfang und den einzelnen Leistungen.

Größten Teils sind die regionalen Banken günstig, da sie die Anweisung haben besonders regionale Existenzgründer bei ihrem Unternehmen zu unterstützen. Bei größeren Banken kann es passieren dass dem Neugründer kein Geschäftskonto oder gar eine Beratung angeboten wird. Zudem sollte dem Gründer schon vor dem Beratungsgespräch klar sein, dass ihm mit Sicherheit auch ein Versicherungsangebot gemacht wird. So binden die Banken den Kunden an gewinnbringend an das Unternehmen.

Eine Überlegung das private Konto und das Geschäftskonto zu trennen ist alle Male sinnvoll. Somit behalten Existenzgründer den Überblick und die monatliche Buchhaltung verläuft ruhiger und schneller. Ein weiterer Tipp: Sollten sie einen Existenzgründerzuschuss bekommen, dann ist es ratsam diesen auf das private Konto überweisen zu lassen, denn dieser Zuschuss dient dem Gründer als Lebenserhaltung.

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