Am Anfang der Selbstständigkeit benötigt der Existenzgründer meist einen Zuschuss für die angehende Firma. Der sogenannte Existenzgründerzuschuss, das Einstiegsgeld oder eine Finanzierung bei der Bank bekommen Neugründer mit Hilfe eines Businessplans. Dieser Geschäftsplan ist nicht nur für verschiedene Behörden ein wichtiges Konzept, es dient dem Neugründer auch als Leitfaden für das Unternehmen und unterstützt bei der Gewinnung von Kooperationspartnern.
Wichtige Dinge sollten im Businessplan nicht fehlen. Die Unternehmensform (Mini-GmbH, GbR, GmbH), der Unternehmensstandort, das Thema Marketing (Werbung, Logo, Firmenname) bis hin zu Kalkulationsbeispielen sind wichtige Fakten für den Geschäftsplan. Ein professioneller Businessplan besteht aus mindestsens 10 Seiten, es können aber auch gerne mehr sein.
Für die Erstellung des Businessplans stehen im Internet eine große Vielzahl von Businessplan Muster zur Verfügung, einige Vorlagen sind kostenlos aber nicht alle. Nicht nur im Internet kann man sich Hilfestellungen in Form von einem Muster holen. Der Steuerberater und auch einige Hausbanken geben hilfreiche Tipps für den Geschäftsplan.
Jeder Existenzgründer benötigt einen anderen Businessplan, wollen sie zum Beispiel das Einstiegsgeld beantragen sind einige wichtige Fakten für das Amt wichtig. Nutzen sie das Beispiel und lassen sie ihre Fakten und Ideen (z.B. die Geschäftsidee) in den Businessplan mit einfließen. Belesen sie sich im Internet oder befragen sie ihren Steuerberater.